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Ausstellung „Landpartien im Nordschwarzwald“ im Stadtmuseum Baden-Baden

Dort kann man seit Freitag nicht nur historische Ansichten der Landschaft rund um den Kurort sehen, sondern auch solche der Stadt – und damit auch Bauten Friedrich Weinbrenners. Denn beides hängt in Baden-Baden ja besonders eng zusammen, wie wir gerade durch Weinbrenner wissen, der den Ort und seine Umgebung als zusammenhängende Kulturlandschaft sah, plante und zu dem ausbaute, als das wir ihn heute kennen. In der Ausstellung ziert ein Zitat von Ludwig Börne eine der Wände, in dem er Baden-Baden als den schönsten Ort der Welt bezeichnet.

https://www.baden-baden.de/stadtportrait/kultur/stadtmuseum/

Weinbrenner-Schule im Kraichgau, 5: Adelshofen

Von allen Kirchen des Weinbrenner-Schülers Karl August Schwarz ist dies sicher die ungewöhnlichste. St. Nazarius (1830–35) steht im malerisch in die Hügel eingebetteten Adelshofen, heute ein Ortsteil von Eppingen. Im Davorstehen fällt zuerst die mächtige, überbreite Fassade auf, die hinter dem monumentalen Giebel je zwei Seitenschiffe links und rechts des Turms vermuten lässt. Als zweites beeindruckt das aufwendig gefertigte,steinerne Mauerwerk, aus dem das feine Relief wirkungsvoll hervortritt. Damit erinnert die Oberfläche an antike römische Bauten oder solche aus der Renaissance. Anders der Turm selbst; hier stapelte Schwarz unterschiedliche Fensterformen so abwechslungsreich übereinander, wie es Weinbrenner am Gefängnisturm am Karlsruher Rathaus tat, nur eben nicht an der Vorder-, sondern der Rückseite. Nicht einmal der Eingang liegt im Turm, sondern seitlich davon: einmal links, einmal rechts. Das könnte uns beim aufmerksamen Betrachten schon eine Vorahnung davon geben, was uns erwartet, wenn man eintritt ¬– oder zunächst um das Gebäude herumgeht. Denn hinter den Kanten der Fassade liegt keine Längs- und keine Rückseite, sondern nur eine durchgehende Rundung, die im Bogen zur anderen Kante zurückführt, ein Halbrund. Etwas ähnliches kennen wir vom antiken römischen Theater, auch von manchen abstrakten Grundrissübungen in Traktaten, aber von einer gebauten Kirche?
Dabei erzeugt es ganz real einen Raum, der zwar ungewöhnlich, aber überzeugend ist. Es könnte auf den ersten Blick ein Theater sein, ein Zirkus, ein Hörsaal, aber für eine Kirche eignet es sich ebenso gut. Die unteren Ränge kommunizieren direkt mit dem Altar, die oberen mit der Kanzel.
Entsprechend neu und anders musste der Dachstuhl konstruiert werden. Viele originale Details sind hier noch erhalten und verstärken die innere Logik dieses ungewöhnlichen Gebäudes. Eigenwillig führte Schwarz hier Weinbrenners Parteinahme gegen «sklavische Nachahmung» und für die Freiheit in der Anwendung architektonischer Regeln weiter.

     

Weinbrenner-Schule im Kraichgau, 4: Unteröwisheim

Nur zwei Jahre nach denen für Berwangen arbeitete Karl August Schwarz an den Plänen für die evangelische Kreuzkirche von Unteröwisheim (1825–28) – und entwickelte das Muster weiter. Noch auffälliger ist hier, wie sich dasselbe Motiv der hohen Rundbögen rings um alle vier Seiten zieht, auch weil ein umlaufendes Gesimsstück sie zusammenbindet. Eine radikale Absage an das konventionelle Schema von Schaufront, Seitenschifffassaden und Rückseite bzw. Chor, aber auch eine entwaffnende Selbstverständlichkeit. Unterbrochen wird die mathematische Operation an der Vorderseite durch einen Giebel und den Turm, der hier hoch aufragt und in einem spitzen Helm endet. Wieder besitzt jede der vier Seiten einen eigenen, mittigen Eingang; doch hat Schwarz daraus unterschiedliche räumliche Situationen geschaffen. Mit wenigen Änderungen ist also in Unteröwisheim ein nochmals neuer Eindruck entstanden.
Auch das Innere wirkt besonders aufgeräumt. Statt doppelter Säulenreihen übereinander trägt nur eine die Emporen, und dies in klassisch-antiker Erscheinung. Die Emporen wirken flacher und breiter, wie Plattformen. Darauf steht, wie ein Teil der Architektur, noch die Orgel aus der Entstehungszeit, von Wilhelm Overmann aus Heidelberg 1826 gebaut.

      

Uiffingen! Eine große kleine Kirche wird 200

Wer sie nicht schon kennt, muss einfach staunen, in einem so kleinen Ort eine so beeindruckende Kirche vorzufinden – am nordöstlichen Ende Badens. Dort, in Uiffingen bei Boxberg, steht sie nun schon seit genau 200 Jahren, was im Herbst gefeiert werden soll.
Deshalb ist der Vorstand der Weinbrenner-Gesellschaft dort von Vertretern der evangelischen Kirchengemeinde am Samstag herzlich empfangen worden und konnte das Gebäude eingehend in Augenschein nehmen. Nicht nur die riesige Front überrascht, sondern auch das geräumige Innere mit den schlanken und eleganten Holzsäulen, die wie die Baluster von Geländern geformt sind, und dem breiten „Mittelschiff“ unter der weit gespannten Decke.
Historische Fakten hatten wir bereits im Vorfeld in Archiven recherchiert und waren schon auf interessante Fakten gestoßen, rund um die Urheberschaft Christoph Arnolds und die Rolle, die Friedrich Weinbrenner dabei spielte.
Mehr soll hier noch nicht verraten, sondern in einer Broschüre und in Führungen am Tag des Offenen Denkmals und am eigentlichen Jubiläumstag am 3. November beim Kirchweihfest präsentiert werden. Zumal zuvor noch mehrere offene Fragen geklärt werden müssen, etwa zum auffälligen Altar, der ursprünglichen Wandgestaltung oder auch zur außergewöhnlichen Konstruktion des Dachstuhls.
Auf dem Bild: Ulrich Maximilian Schumann, Helmut Reichert, Ulrike und Manfred Blesch

 

 

Austausch in Neapel

Traditionell wird in Italien vergleichsweise viel über die deutschsprachige Kunst und Architektur der Zeit um 1800 geforscht. Auch natürlich, weil sich viele der Künstler in diesem Land aufhielten und die Kultur aufsaugten und in ihre eigenen Entwürfe einfließen ließen.
Andrea Maglio, der an der Universität von Neapel lehrt und forscht, hält dieses Interesse und die Erinnerung immer wieder in Büchern und Artikeln am Leben, und Friedrich Weinbrenner und seine Schüler spielen dabei regelmäßig eine feste Rolle.
Der Kontakt zur Weinbrenner-Gesellschaft besteht schon seit mehreren Jahren, und so traf ihn der Vorsitzende Ulrich Maximilian Schumann am Osterwochenende an Ort und Stelle, um Informationen und auch Schriften auszutauschen. Beispielsweise ist kürzlich ein anspruchsvoller Sammelband über die Rezeption Pompejis erschienen und wird in Neapel nun eine Ausstellung über den Bildhauer Thorvaldsen vorbereitet, den auch Weinbrenner gut kannte.
Und natürlich gibt es auch in dieser Stadt originale Kultur des Klassizismus zu erleben, wie in der Villa Pignatelli, die im Jahr von Weinbrenners Tod, 1826, nach Plänen des jungen Pietro Valente begonnen wurde. Das Äußere hat damals Kritik erregt, vor allem wegen der ungeschickten Überschneidung der verschiedenen Säulenordnungen, und gerade Friedrich Weinbrenner hätte von seinem Standpunkt aus noch einiges mehr auszusetzen gefunden. Aber es haben sich doch im Innern auch eindrucksvolle Räume aus der Entstehungszeit erhalten, wie ein Kabinett mit Wanddekorationen nach Vorbildern aus dem nahen Pompeji (siehe Bilder).
Eine feste Größe im italienischen Klassizismus würdigt das Archäologische Nationalmuseum zur Zeit, den Bildhauer Antonio Canova, von dem einige Werke antiken Statuen gegenübergestellt werden. Auch seine Skulpturen sind oft als akademisch kritisiert worden; hier in der Ausstellung wird zugleich aber deutlich, vor allem durch seine eigenen Modelle von der Gesamtsituation, dass sie immer zusammen mit dem Raum um sie herum gesehen werden und nicht für sich alleine stehen sollten.

      

Weinbrenner-Schule im Kraichgau, 3: Berwangen

Eine Person hat mehr als andere zur Verbreitung von Weinbrenners Vorbildern im Kraichgau beigetragen: sein Schüler und Mitarbeiter Karl August Schwarz (1781–1853), der dort schon seit 1807 in der Bauverwaltung tätig war und ab 1820 als Bauinspektor des Pfinzkreises. Zugleich bewies er dabei seine Eigenständigkeit im Umgang mit dem Vorbild, ja Souveränität – und sogar Witz.

Seine erste Kirche war die evangelischein Berwangen (1823/24), und im Vergleich zu Weinbrenners Thomaskirche in Kleinsteinbach würde man spontan sagen: Sie wirkt einfacher. Aber diese Einfachheit ist weniger eine Reduktion von Weinbrenners Vorbild als eine Weiterentwicklung und Verdichtung. Weinbrenner hatte die hohen Rundbogenfenster immer nur an den Seiten verwendet; vermutlich erinnerten sie ihn an die römischen Basiliken, vor allem die Konstantinsbasilika in Trier, und bauten damit eine Brücke von der Antike in die Neuzeit. Schwarz verzichtete auf eine Tempelfront mit Säulen und zog stattdessen die hohen Seitenfenster auch noch auf die Eingangsseite hinüber; außerdem schrägte er hier das Dach ab und verkürzte den Turm, wodurch der Baukörper noch geschlossener wirkt. Die Anspielung an ein Haus tritt damit noch mehr in Vorder- und die an einen Tempel in den Hintergrund.

Aber besitzt die Kirche in Berwangen überhaupt eine Eingangsseite? Denn noch etwas fällt auf: Eine Eingangstür gibt es nicht nur vorne, sondern auch mittig an den Seiten und sogar hinten. Damit ergibt sich ein Achsenkreuz längs und quer durch die Kirche, wie es Weinbrenner als Richtlinie seinen Schülern beigebracht hat, damit aus deren Entwürfen immer ein Raum entsteht, in dem sich der Mensch wieder- und zurechtfindet, der ja auch dreidimensional symmetrisch aufgebaut ist. In seinem «Architektonischen Lehrbuch» zeigt er, wie ein Würfel, wenn man ihn auffaltet, ein Kreuz ergibt. Ob Schwarz damit auch die Assoziation an ein christliches Kreuz verbunden hat, werden wir wohl nicht mehr erfahren.

Im Innern jedenfalls ist ein bemerkenswerter Raum entstanden. Typisch für die Kirchen der Weinbrenner-Schule: Die über dem Altar schwebende Kanzel und die umlaufende Empore. Ungewöhnlich ist aber, dass unter ihr wie auf ihr Säulen stehen, die keinen runden oder quadratischen, sondern einen achteckigen Querschnitt haben, wie man sie nicht aus der Antike, sondern aus Kirchen des Mittelalters kennt. Hier in Berwangen kündigt sich schon die Romantik innerhalb der Weinbrenner-Schule an. Ein eigenwilliges und besonders schönes Detail ist, dass sich die Empore vor der Kanzel halbrund weitet, um dieser den nötigen Abstand zu geben. Auch dies eine Lösung, die Weinbrenner selbst nirgends umsetzte, die aber gut in die Freiräume passt, die er seinen Schülern und Mitarbeitern zugestand.

Die großartigen Fotos des Inneren stammen von Finn Hartmann, Student der Architektur in Stuttgart, die eher amateurhaften Fotos des Äusseren von uns.

Reilingen: 200er Jubiläum in diesem Jahr

Der Ort bei Hockenheim, der vor allem für Spargel und seinen Ringerverein bekannt ist, hat auch eine wunderschöne evangelische Kirche aus der Weinbrenner-Schule, 1819/20 nach Plänen des Landbaumeisters Georg Frommel gebaut und in einem weitgehend originalen Zustand erhalten. Demnach wird sie in diesem Jahr 200, wenn man die Grundsteinlegung rechnet, und 2020, wenn man die Einweihung berücksichtigt. Deshalb soll vom 31. Oktober an in das nächste Jahr hinüber gefeiert werden. Auf die Frage, ob die Weinbrenner-Gesellschaft das Programm mit Wissen, Ideen und Engagement unterstützen kann, haben wir natürlich gerne «ja» gesagt, und gestern trafen wir uns zu Vorgesprächen mit Vertretern der Pfarrgemeinde und des Geschichtsvereins. Jetzt werden wir uns erst einmal in die Forschung stürzen und schauen, was dabei zum Vorschein kommt!

Hier schon ein paar Bilder von der Kirche. Beeindruckend sind gleich auf den ersten Blick die zweigeschossigen Emporen, die dem Innenraum etwas Monumentales und Theaterhaftes verleihen und sich auch im hohen Baukörper abzeichnen. (erstes Bild: Anke Wahl vom Pfarrgemeinderat und Ulrich Maximilian Schumann von der Weinbrenner-Gesellschaft)

Weinbrenner-Schule im Kraichgau, 2 – Ein originaler Weinbrenner: Die Thomaskirche in Kleinsteinbach

Sie fällt nicht sofort ins Auge, wenn man das Pfinztal entlang durch Kleinsteinbach kommt, denn sie reiht sich zwischen die Wohnhäuser ein, als wäre sie selbst ein Haus. Erst wenn man davor steht, wird daraus eine Kirche – oder ein Tempel? Dann entfaltet sie ihre einladende und zugleich monumentale Seite mit dem Dreieckgiebel und den hohen Säulen vor dem Eingang. Das Gerüst aus Pfeilern und Gebälk läuft von hier aus als flaches Relief auch über die Längsseiten mit den hohen Rundbögen und den Turm. Er steht in der Rückseite und ist damit besser von außerhalb als innerhalb des Ortes sichtbar.

Das überrascht, aber es überrascht weniger, wenn man nach Karlsruhe schaut, wo genau in denselben zehn Jahren zwischen 1807 und 1817 derselbe Architekt am neuen Marktplatz die Hauptkirche des badischen Protestantismus baute und diese bekanntermaßen derselben Anordnung folgt: Auch hier stellte Friedrich Weinbrenner nicht den Kirchturm in den Vordergrund, sondern drei Häuser, von denen sich das mittlere in einen Tempel verwandelt.

Um einiges kleiner, aber umso authentischer ist eine Weinbrenner-Kirche hier in Kleinsteinbach zu erleben. Hier ist sogar etwas gelungen, womit man sich andernorts geradezu unverständlich schwer tut: 1999 ließ die Kirchengemeinde in Zusammenarbeit mit dem Restaurator Michael Kleinert die originale Außenfarbe wiederherstellen. Und diese war für Weinbrenners Werk nicht nur typisch, sondern auch von entscheidender Bedeutung. Er ließ seine Gebäude nicht zwei- oder mehrfarbig streichen, wie heute meist zu finden, sondern einfarbig, weil der Anstrich das feine, dezente Relief der Fassaden sichtbar machen und damit die Form betonen sollte. Und er empfahl hierfür keinen bunten, sondern einen leicht gebrochenen, hellen und fast weißen Farbton, aber eben kein Reinweiß, weil das Gebäude seine Nachbarbauten nicht überstrahlen sollte. Nur hier in Kleinsteinbach läßt sich dies so original erleben.

Auch hat sich hier der typische Weinbrenner-Innenraum fast unverändert erhalten. Die hohen Fenster erleuchten ihn hell, und zusammen mit den Säulen und der umlaufenden Empore verleihen sie ihm eine klare, geräumige, offene und einladende Struktur. Diese setzt sich sogar (wie eines der Fotos zeigt) bis in den Dachstuhl fort, wo sich die doppelte Pfostenreihe direkt aus den hölzernen Säulen des Kirchenraums entwickelt. Weinbrenner war für die kunstvolle Logik seiner Konstruktionen über die Grenzen Badens und der anderen deutschen Länder hinaus berühmt. Die informative Internetseite der Kirchengemeinde zeigt unter anderem Pläne und historische Fotos (Link s. u.).

Raum, Konstruktion, Form, Haus und Tempel: In Kleinsteinbach sind bis heute die grundlegenden Ideen eindrucksvoll erlebbar, die Weinbrenner auf seine eigene, wegweisende Art miteinander verknüpfte. (Was unser Vorsitzender Ulrich Maximilian Schumann vor einigen Jahren in Weinbrenners gebautem und geschriebenem Werk wiederentdeckt hat.) In dessen eigenen Bauten lässt sich dies nach Zerstörungen und „Wiederaufbau“ nur noch ansatzweise nachvollziehen, in denen seiner Schüler und Mitarbeiter jedoch noch häufig, und gerade auch im Kraichgau.

Deshalb: Fortsetzung folgt …

https://www.kleinsteinbach-evangelisch.de/thomaskirche/geschichte/

     

Das Durlacher Torwärterhaus scheint gerettet!

Gerade erreicht uns die Meldung, dass der Karlsruher Gemeinderat beschlossen hat, das Gebäude aus der Weinbrenner-Zeit zu erwerben, für dessen Erhalt wir auch geworben hatten. Es müssten nun aber auch Spenden aus der Bürgerschaft eintreffen, die den von der Stadt eingestellten Betrag ergänzen. Vielen Dank vor allem an die Durlacher Gruppen, die sich vehement und kreativ für das Gebäude eingesetzt und Konzepte entwickelt haben!

https://presse.karlsruhe.de/db/meldungen/politik/zukunft_des_durlacher_torwachterhauses_gesichert.html

Weinbrenner-Schule im Kraichgau, 1

Der nächste Band der „Badischen Heimat“, Heft 2/2019, wird dem Thema „1250 Jahre Kraichgau“ gewidmet sein und auch einen Artikel über dortige Bauten von Weinbrenner und seinen Schülern und Mitarbeitern enthalten. Denn das ist ein großes und für die Region wichtiges Thema. Unser Vorsitzender Ulrich Maximilian Schumann stellt in seinem Text die wichtigsten Hintergründe und Bauten vor. Naturgemäß kann das nur ein flüchtiger Blick auf das Thema sein, gemessen an der Fülle und Qualität von Zeugnissen dieser intensiven Verbindung zwischen einer alten und weiten Kulturlandschaft und einer Architektur, die ganz neu durchdacht wurde. Denn sie sollte moderne Ansprüche an Raum, Konstruktion und soziale Verantwortung erfüllen und zugleich Identität und ein Gefühl von Heimat stiften.

Deshalb nehmen wir diesen Artikel zum Anlass, einige der interessantesten Objekte hier genauer vorzustellen, um noch mehr Gründe zu liefern, genauer hinzusehen oder sie aufzusuchen. Und wer Anregungen und Hinweise hat, darf sich gerne melden. Vielen Dank dafür im voraus!