Weinbrenner-Zeichnung der Engelsburg aufgefunden

In einer Frankfurter Kunsthandlung wurde jüngst eine lavierte Tuschezeichnung Friedrich Weinbrenners vorgestellt, die bislang unbekannt war. Sie stammt aus dem Nachlass eines seiner Schüler und lässt uns nun auch mit seinen Augen auf die Engelsburg schauen, so wie er sie damals wahrnahm, als er sich fünf Jahre lang in Rom aufhielt. Ulrich Maximilian Schumann von der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft beschrieb das Blatt für den Verkaufskatalog, versuchte den Standort zu ermitteln und stellte es auch darüberhinaus in seinen Kontext.


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